Wann und Wo?

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

Im Reisekoffer liegen Märchen um und über den Apfel bereit.  Sie erfahren, warum der Teufel nie mehr dem Thurgau sein Aufwartung machen wird. Wie der Apfel von Kasachstan in den Thurgau kam und warum der Garten Eden von den Finnen erschaffen wurde.

Die Reise auf den Spuren des Apfels und seiner Wunder startet:

Samstag, 26. September 2020

 

Zeit:

Ort:

 

Eintritt:

Erwachsene:   

Kinder bis 12 Jahre

Familien: 2 Kinder / 2 Erwachsen        

15.00 bis 17.30 Uhr

Mosteria Bussinger, im Letten 14

8536 Hüttwilen, www.mosteria.ch

inkl. Dessert, exkl. Getränke

Fr. 28.00

Fr. 12.00

Fr. 72.00

Anmeldung bis 23. September 2020 an:                Anmeldungsformular:

Irene Thoma, Bienenstrasse 11, 9500 W i l  
Tel: 071 911 66 30 oder 079 960 78 46
 
für Sie notiert: 

Der Apfel heißt lateinisch „malum" von griechisch „melon". Beide Wörter wurden
auch für jene exotischen Früchte verwendet, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Äpfeln hatten. Begleitende Adjektive präzisierten ihre Herkunft. So nannte man zum Beispiel den aus Persien eingeführten Pfirsich „melon persicum" die aus Armenien stammende Aprikose „melon armeniacon". Den Doppelbegriff, welche die Römer (Latainer) für Apfel und Böses eingeführt haben ist also  eine Laune der Sprachveränderung.

ÄPFEL  mit dem Bösen "Malus" zu vermischen ist wie Apfelmus und Melonenmus zu vermischen eine Kreation der Kultur und der Zeit, wie Sprache verwendet wird.